Dossier Unterflur

Unterflur-Entscheidung mit Gewinn

Die Anschaffung eines neuen Nutzfahrzeuges hängt sowohl von den technischen Anforderungen als auch von den einzusetzenden Mitarbeitern ab.
Wo heute für viele Anwendungen ein 7,5-Tonner eingesetzt wird, stellt sich die Frage, ob die neu eingestellten Mitarbeiter für diese Fahrzeuge überhaupt eine gültige Fahrerlaubnis haben. Mit Einführung der europaweiten Fahrerlaubnis und der damit verbundenen Anpassung der Führerscheinklassen ist die Grenze für den „PKW-Schein“ von 7,5 t auf nur noch 3,5 t zurück genommen worden. Für einen leichten LKW zwischen 3,5 und 7,5 t ist die Fahrerlaubnis C1 (bis 7,5 t) oder CE (unbegrenzt) für LKW notwendig.

Die Entscheidung für einen 7,5-Tonner wird in der Regel aufgrund technischer Anforderungen gefällt. Am Einsatzort wird zum Beispiel Strom und / oder Druckluft benötigt, die von Stromerzeugern und Kompressoren bereit gestellt werden. Diese teuren und schweren Aggregate sind entweder auf der Ladefläche des Fahrzeuges montiert oder werden als Anhänger gezogen. Die hohen Leistungen dieser Aggregate werden in den meisten Fällen jedoch nicht vollständig benötigt. Der 7,5-Tonner wird dann aufgrund seiner Zuladung und Zuglast als Transportfahrzeug gewählt.

Mit den LEAB-Unterflur-Lösungen kann eine elektrische Leistung bis zu 40 kVA und eine Druckluftleistung bis zu 2 m⊃3;/min bei 10 bar oder nur eine Druckluftleistung bis zu 4,3 m3;/min bei 10 bar über den Nebenantrieb eines 3,5-Tonnen-Pritschenfahrzeugs der Transporterklasse betrieben werden. Die Vorteile liegen auf der Hand.

Herkömmliche Lösung / Unterflur Lösung

Unterflur-Generator, Zwischengetriebe, Luftkompressor an Nebenantrieb